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Aktuelles
Studium Universale
(WS 2009/2010)
Die Lange Nacht der Wissenschaften
An diesem Abend veranstaltet die INUA eine Lesung mit Diskussion aus der Reihe „Pariser Philosophen: Michel Foucault” für sie und ihn.Ein Prognostiker blickt in die Zukunft
Ausführliche Dokumentation der öffentlichen Vorlesung Leo A. Nefiodows in AltdorfImmer wieder geht die Sonne auf
Die Wirtschaftskrise zwingt zu Veränderungen. Der nächste Aufschwung wird von Erfindungen für mehr Energieeffizienz getrieben sein VON MICHAEL MÜLLERArbeit
Langsamkeit, Entschleunigung und mehr FeierabendWeb 2.0
Das richtige Leben im FalschenInternationales Netzwerk für Universitäten - Altdorf e.G.
"Lernen ohne zu denken ist nutzlos. Denken ohne zu lernen ist gefährlich."
Konfuzius
Geschichte Altdorf
Eine Universität für die europäische Metropole
Nürnberg war seit dem 16. Jahrhundert eine führende Kunst-, Handels- und Wissenschaftsmetropole in Europa.
1575 eröffnete der Nürnberger Stadtrat eine Schola nobilis für die Söhne der reichen Patrizierfamilien.
Daraus entwickelte sich eine Universität mit humanistischer universeller Lehre, die von Persönlichkeiten wie Johann Jacob Baier, Jakob Christoph Treu oder Johannes Praetorius, von Studenten wie Albrecht von Waldstein (Wallenstein) oder Gottfried Wilhelm Leibniz geprägt wurde.
Nach der Erhebung Bayerns zum Königreich wurde die Altdorfina im Jahr 1809 ohne Rechtsnachfolger geschlossen, die Möglichkeit einer Wiedereröffnung aber festgestellt.
Nach fast 200 Jahren knüpft das Internationale Netzwerk Universität-Altdorf e.G. wieder an den humanistischen Geist und die universelle Lehre dieser alten und ehrwürdigen Bildungseinrichtung im Herzen Europas an und verbindet sie mit einer Organisationsstruktur und den Lehrinhalten des 21. Jahrhunderts.
Nürnberg
Kurze Geschichte Nürnbergs
Die zentrale Lage im Deutschen Reich, politische Sicherheit durch Reichstage und Kaiserburg, die unterstützende Dynamik von Reformation und wirtschaftlichem Aufstieg, dazu die humanistische Befreiung des Christentums aus dem dunklen Mittelalter, die Hinwendung der Renaissance zum Menschen, der Aufbruch der Kaufleute in globalisierte Handelsbeziehungen und die Blüte der Wissenschaften und Künste – die Freie Reichsstadt Nürnberg konnte am Ausgang des Mittelalters nicht nur auf ein kaum vergleichbares fruchtbares und ressourcenreiches Umland bauen, sondern war mit rund 50.000 Einwohnern auch eine europäische Großstadt.
Noch dazu stellte die Stadt an der Pegnitz einen Pulsgeber von Wirtschaft und Handel in Deutschland dar und hatte sich zu einem Zentrum der Wissenschaften und Künste und zur europäischen Metropole entwickelt.