Direktlinks:
Studenten Lounge
Senatoren Lounge
Copyright@2009 INUA e.G.
Firmenpartner
Inua, attraktiver Partner des unternehmerischen Mittelstandes
„In einer Zeit, in der nicht mehr, wie in den 60er Jahren acht Prozent eines Altersjahrgangs studieren, sondern fast vierzig Prozent, muss es viele Typen von Universitäten geben“ (Walter Ch. Zimmerli, Präsident der TH Cottbus). Inua hat das berufsorientierte Profil in den grundständigen Studiengängen, wie auch in den Weiterbildungsstudiengängen klar an den Bedürfnissen, Inhalten und Themen des gehobenen, unternehmerischen Mittelstandes ausgerichtet. Besonders durch die Verknüpfung mit ausländischen Partneruniversitäten ist ein Teil des Studiums im Ausland gewährleistet, was bei der jetzigen Generation der Bachelorstudenten gegenüber den früheren Diplomstudiengängen meistens nicht mehr gewährleistet ist. Alle Erfahrungen zeigen, dass die Schwergewichtigkeit auf sog. „professional skills“, wie sie üblicherweise vermittelt werden, zu einseitig ist, dass berufsrelevante Bildungsinhalte die über die fachliche Seite hinausreichen nicht nur zu kurz kommen, sondern schlicht nicht angeboten bzw. vermittelt werden.
Geisteswissenschaftliche Studiengänge, wie z.B. die Soziologie, wurden aus den Curricula gestrichen, dabei ist „Soziologie nötig als Grundlagenwissenschaft zum Verständnis ökonomischer Zusammenhänge“ (Jens Becket, Max Planck Institut). Die Verkürzung der Schulzeit (G8) führt zu weiterer, zwangsläufiger Einengung des Horizonts, der nur durch Neugierde, Lernen und Reflexion erweitert werden kann. Grundlage dafür sind aber ausgewogene Studieninhalte, die Veränderung in Wirtschaft und Gesellschaft nicht nur nachvollziehen, sondern auch antizipieren und zum Gegenstand der Auseinandersetzung machen. Das Studienangebot der Inua im Verbund
mit nationalen und internationalen Partnerhochschulen richtet sich vor-
nehmlich an familiengeführte Unternehmen, aller Branchen (Fertigungsindustrie, Dienstleistung) unabhängig der Rechtsform, an regional ansässige Unternehmen, wie überregionale Unternehmen, die international agieren.
Studierende im Netzwerkverbund der Inua orientieren sich nicht nur an
den üblichen fachwissenschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengängen, sondern sie erarbeiten sich systematisch einen grundlegenden
Überblick über die Wissenschaften (Studium Universale), aus dem die
Teilnahme an Komplementärmoduln verpflichtend ist. U.a. lernen die
Studierenden, z.B. im Querschnittsmodul „Angewandte Kunst“, dass
„Hirn und Hand“ eine unzertrennliche Einheit bilden (Richard Sennet).
Ebenso spielen „ Kommunikation“ und „Sprache“ als Pflichtmoduln außerhalb des Fachstudiums eine wesentliche und übergeordnete Rolle.
Welche Zusammenarbeitsoptionen zwischen Inua und Unternehmen gibt es?
- Weiterbildung für oberes Management in Schwerpunktthemen (aus
dem fachwissenschaftlichen Studienangebot sowie dem Studium Universale)- in einer Art eines Graduierten-Colleges. Voraussetzung ist
ein erster akademischer Abschluss sowie hinreichende Berufserfahrung. Die Weiterbildung mit den jeweiligen ECTS-Punkten kann
auf ein evtl. späteres Masterstudium angerechnet werden.
- Weiterbildung für Mittel-Management mit Hochschulzugangsberechtigung bzw. Fachhochschulzugang, z.B. Meister u.ä. jeweils unter
u.a. Berücksichtigung grundsätzlicher spezifischer strategischer und
operativer Weiterbildungsthemen der Unternehmen nach vorheriger
Evaluation. Die ECTS-Punkte können auf einen späteren ersten akad.
Abschluss angerechnet werden.
- Unternehmensspezifische Veranstaltungen zu vorher evaluierten
Lehr- und Trainingsinhalten.
- Hospitations- und Erfahrungszirkel mit begleitender Moderation in
und bei Mitgliedsunternehmen für Führungskräfte in Weiterbildungsprogrammen sowie für Studierende der grundlegenden Studiengänge
(Bachelor).
- Stiftungsprojekte, die zeitlich und inhaltlich auf spezifische
Forschungsinhalte ausgerichtet sind. Konkrete Einzelforschungsprojekte, wie auch Gemeinschaftsforschungsprojekte (mit anderen
Mitgliedsunternehmen, bzw. mit Inua).
- Stiftung für Studierendenförderung, speziell Nachwuchsförderung.
- Stiftung zur Förderung der Inua e.G. im Sinne des Ausbaus, der
Gestaltung, nachhaltiger Marktakzeptanz.
- aktive Lehrbeauftragtentätigkeit für erfahrene Führungskräfte zu
praxisrelevanten Lehrinhalten im Rahmen des Studienbetriebs.
- Inua-Unternehmerbeirat, in den Persönlichkeiten der Mitgliedsunternehmen einbezogen werden können. Der Unternehmerbeirat ist in der
Inua organisatorisch verfasstes Organ. Aufgabe des Unternehmerbeirats ist die Beratung/Unterstützung der Studienleitungen im Sinne der
Aktualität der Curricula, der Studierendenbetreuung, innovativer
Studienmodule, relevanter, pragmatischer Forschungsprojekte.
Kontaktieren Sie den Geschäftsführenden Vorstand Andre Schlipp oder den Aufsichtsratvorsitzenden Manfred Kuhlmann für weiterführende Gespräche.